CDU/FDP-Fraktion beantragt Sondersitzung des Suhler Stadtrates

Lars Jähne blog.cdu-suhl, CDU, Integration, Kommunales, Menschen, Sport

Sondersitzung des Stadtrates am 27.08.2014

Gemäß eines Antrages der Fraktion CDU/FDP wird der Stadtrat am 27.08.2014 ab 17.00 Uhr erneut zusammenkommen. Diese Themen werden öffentlich beraten und diskutiert werden:

Die Errichtung der Außenstelle für die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber  und andere ausländische Flüchtlinge auf dem  Neuen Friedberg in Suhl.

Der Oberbürgermeister der Stadt Suhl, Dr. Jens Triebel (Freie Wähler), und der Thüringer Innenminister, Herr Jörg Geibert (CDU), haben hier die Gelegenheit, den Stadtrat und die Bürgerinnen und Bürger sachgerecht  über diese ohne Zweifel wichtige Gemeindeangelegenheit zu informieren und können transparent darlegen, wie die  EU- Aufnahmerichtlinie vom 27.01.2003, Neufassung vom 26.06.2013 (Mindestnormen für  die Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen ff.)  und die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13.Dezember 2006 (BGBL 2008 II, S. 1419) durch den  Freistaat Thüringen vollständig und dauerhaft in Thüringen und am Neuen Friedberg in Suhl umgesetzt wird.
Wir vertrauen  darauf, dass die  weiteren Fraktionen im Stadtrat und der Oberbürgermeister, Herr Dr. Jens Triebel (Freie Wähler), unseren Beschlussantrag unterstützen werden.

Der nächste Punkt der Tagesordnung wird sein:

Klarheit für  die  „Volleystars Thüringen“

Seit 10 Jahre  spielt die vom VfB 91 aufgebaute Frauenmannschaft erfolgreich in der 1. Bundesliga. Die Spiele in der Wolfsgrube, im In- und Ausland sind immer ein Höhepunkt für die ganze Familie, die Fans und die Gäste und eine tolle  Werbung für unsere Stadt Suhl.
Die missliche finanzielle Situation zu Beginn diesen Jahres, mit der die Mannschaft, die Fans, die Helferinnen und Helfer, nichts zu tun haben, ist das Resultat schlechten Wirtschaftens einiger Weniger. Trotzdem fanden sich engagierte Personen aus Suhl und Thüringen, um mit hohem privaten Risiko und Einsatz das  Aus zu verhindern.
Ein gemeinsamer Antrag von SPD/Die Linke/CDU  sorgte dafür, dass Sebastian Leipold, Trainer und Interims-Geschäftsführer, das neue Konzept und die zu lösenden Probleme im Stadtrat am 02.07.14 beschreiben konnte.
Schon am 02.07.14 war klar, dass trotz massiver Bemühungen eine Lücke in dem notwendigen Etat für die Saison 2014/15 bleiben wird.
Nun haben sich die Verantwortlichen der Volleystars an den Oberbürgermeister, den Bürgermeister und alle Fraktionen am 24.07.2014 mit der Bitte um einmalige finanzielle Hilfe gewandt. Dank der Initiative der Fraktionsvorsitzenden der SPD, Frau Karin Müller, liegt die rechtliche Würdigung zur Möglichkeit des Sponsorings über eine Gesellschaft der Stadt vor. Fazit: Ja, im Einzelfall ist das durch eine gesellschaftsinterne Entscheidung möglich.

Diese Entscheidung können wir am 27.08.2014 herbeiführen und hoffen auch hier auf die Unterstützung durch den Oberbürgermeister, Herrn Dr. Jens Triebel (Freie Wähler), und die weiteren Fraktionen im Stadtrat und damit Klarheit für die Volleystars!