Nominierung der Kandidaten für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014

blog.cdu-suhl, CDU, Kommunales, Parteien

Aufstellung der Kandidatenliste der CDU Suhl:
 
– 33 Kandidatinnen und Kandidaten, Durchschnittsalter = 47 Jahre, Jüngster Kandidat ist 21 Jahre und der reifste Kandidat ist 69 Jahre jung, 27 Männer und 6 Frauen
 
  
Am Abend des 07.03.2014 fanden sich Mitglieder sowie Freunde und Unterstützer des CDU Kreisverbandes Suhl im Hotel Thüringen ein.
Anlass war die bevorstehende Kommunalwahl am 25.Mai diesen Jahres und die hiermit einhergehenden Vorbereitungen. Es galt an diesem Abend die Kandidatinnen und Kandidaten für die CDU Wahlliste in geheimer Abstimmung zu wählen.  „Ich habe den Eindruck, dass es nicht leichter wird geeignete Mitmenschen zu finden, welche sich im Ehrenamt für die Zukunft ihrer Heimatstadt zu engagieren bereit sind. Umso mehr freue ich mich über die Bereitschaft eines jeden Einzelnen unserer 33 Kandidatinnen und Kandidaten.“, so der CDU Kreisvorsitzende Marcus Kalkhake.
Diese wurden dann durch die anwesenden und stimmberechtigten CDU Mitglieder des Suhler Kreisverbandes allesamt mit großer Mehrheit bestätigt.
„Mit dieser Liste unterbreiten wir zur bevorstehenden Kommunalwahl ein breites personelles Angebot, welches sich aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen des Lebens zusammensetzt.“, hielt der Kreisvorsitzende fest.
 
Die Kommunalwahlen werden sich zwangsläufig mit dem Haushalt der Stadt auseinander setzen. Es wird um die Fragen gehen, wie wir in Zukunft die geringen finanziellen Spielräume am effektivsten nutzen können. Was ist den Menschen unserer Stadt wichtiger? Nach Jahren der Gebühren und Steuererhöhungen, nach dem Segen des Millionenerbes aus den 90 er Jahre mit den EON Anteilen und der damit einhergehenden Entschuldung der Stadt, ist es nun geboten wohl überlegte Finanzpolitik zu betreiben.
Hierzu gehört auch ein klares Nein auf die Frage,  ob es ein einzelnes Großprojekt wert ist, dafür Investitionen in bestehende Infrastruktur wie beispielsweise Gehwegen, Straßen, Brücken, Sportanlagen, Spielplätzen oder Kindergärten zu opfern.
Wenn der im Mai zu wählende Stadtrat in bestimmten Investitionsfragen keine Kurskorrektur vornimmt, wird unsere Stadt in wenigen Jahren die gerade gewonnen Freiräume durch die Entschuldung schnell wieder verspielt haben.
Wir denken dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ein Recht darauf haben, dass ein gewisses Mindestmaß an sozialen und kulturellen Strukturen erhalten bleiben und gepflegt werden.
 
In den kommenden 2 Wochen werden wir hierzu unsere Ziele ausformulieren und damit den Suhlerinnen und Suhlern neben einem starken personellen auch ein konkretes inhaltlichen Angebot unterbreiten, so Kalkhake abschließend.